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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Sein erster Saisontreffer gegen Wolfsburg (5:0) sowie zwei Torvorbereitungen gegen Mainz sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache.  <p> Mit Gladbach und Augsburg haben darüber hinaus auch jene beiden Mannschaften die Winterpause in der unteren Tabellenhälfte verbracht, bei denen es für die Eintracht in der ersten Saisonhälfte wenigstens zu einem Pünktchen reichte.  <p>  Eine erneute Punkteteilung erscheint aus Sicht der Wettfreunde auch diesmal nicht unwahrscheinlich, zumal sich auch die meisten Wettanbieter zu keiner eindeutigen Favoritenstellung für eines der beiden Teams entscheiden können. <p> Da es im Oktober in sechs Pflichtspielen lediglich zu zwei Siegen reichte, muss ohnehin angenommen werden, dass es für den Champions-League-Teilnehmer derzeit keine hundertprozentigen Kisten gibt — selbst nach der geglückten Aufholjagd in Wolfsburg saß der Knoten vermutlich noch ziemlich fest. <p>  Um dies zu verhindern muss der „Sport-Club“ am kommenden Spieltag auf seine Heimstärke setzen.  </pre>


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<pre>„Das ist, was mich besonders stolz macht“, sagt Schwarz „Wir haben uns nicht eben nur so ins Ziel gerettet, sondern wir haben immer nach vorne gedacht und sind vorwärts marschiert — und haben jetzt eindrucksvoll den Sack zugemacht.“  <p> „Das Spiel am Samstag war nach zehn Minuten eigentlich vorbei. Es hat für mich keine Aussagekraft. Gar keine.“  <p>  Konnten sich die Königsblauen damals jedoch felsenfest auf ihre Defensive verlassen, weisen die 9 kassierten Gegentreffer in den letzten 4 Pflichtspielen auf eine bedrohliche Entwicklung hin: Derweil die Offensive weiter schwächelt, geht der Abwehr zunehmend die benötigte Stabilität verloren. <p> Im Gegensatz zu Leverkusen befindet sich RB Leipzig im Aufwind. Seit vier Spielen sind die „Rasenballer“ nun schon unbesiegt, die letzten beiden Liga-Spiele wurden gewonnen. <p>  Auf die fast ebenso maue Heim-Bilanz der Werkskicker ist es aber unter anderem zurückzuführen, dass wir bezüglich eines Auswärtssieges in Leverkusen trotzdem guter Dinge sind: Noch entscheidender fällt jedoch zweifelsohne der katastrophale Trend der Gastgeber ins Gewicht.  </pre> 


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<pre> Insbesondere die im Signal Iduna Park überforderte Abwehr ließ es auch in der Folgezeit an Anzeichen von Souveränität vermissen — weshalb bis dato fast jeder Auftritt zu einer einzigen Zitterpartie geriet.  <p> Während Thomas Tuchel damals einen Traum-Einstand auf der BVB-Bank verlebte, läutete das Hinspiel zugleich die erstaunliche Entzauberung von Lucien Favre ein — nach vier weiteren Schlappen zog sich der Schweizer dann nur einen knappen Monat später selbst aus dem Verkehr.  <p>  Somit könnte die Alte Dame davon profitieren, dass fast alle der üblichen Verdächtigen mitten in einer Umbruch-Saison stecken; nach einem ernüchternden Herbst sind Schalke, Wolfsburg und Gladbach in Sachen Königsklasse praktisch schon so gut wie aus dem Rennen. <p>  Vielleicht geht ja im Derby gegen den FSV Mainz der vielzitierte Knopf auf. Allerdings sind die Rheinhessen, die die letzten drei Bundesliga-Partien nicht verloren haben, schwer zu biegen. Auch der FC Köln hat sich am vergangenen Wochenende die Zähne ausgebissen und kam über eine Nullnummer nicht hinaus. <p>  Mit Kohfeldt ist dieser aber zu schaffen. 12 Liga-Spiele hat Werder unter ihm gespielt und daraus 18 Punkte geholt. Das macht einen Schnitt von 1,5 Punkte pro Spiel. Das ist die Ausbeute eines Europapokal-Anwärters.  </pre>


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<pre> In der vorjährigen Hinrunde hatte Frankfurt die zweitbeste Auswärts-Mannschaft der Liga — in den acht Spielen der Rückrunde kamen dann aber nur noch drei Punkte hinzu (1 Sieg, 7 Pleiten).  <p> – Max Eberl will die Krise zwar unbedingt mit Andre Schubert meistern, den Absturz in die rote Zone ließe der Sportdirektor aber wohl nicht tatenlos über sich ergehen.   <p> Video: Dietmar Beiersdorfer musste seinen Posten als HSV-Klubchef räumen, mit Heribert Bruchhagen steht bereits sein Nachfolger fest. (Quelle: YouTube/kicker) <p>  Damit liegen die Berliner in diesem Ranking an der Spitze. Bei Leipzig fielen in 14 von 16 Liga-Spielen zumindest zwei Tore pro Spiel. Heißt: Tore sollten hier garantiert sein.  <p> Die Leipziger haben in der Hinrunde der Bundesliga 39 Punkte auf ihr Konto gebucht und einen Vorsprung von neun Zählern auf den vierten Tabellenrang herausarbeiten können. Kein Wunder also, dass sich die Fans den Sprung in die Königklasse erhoffen.  </pre>


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<pre> Eben dieser Gang schien über die Sommerpause gründlich eingerostet zu sein; an den ersten drei Spieltagen wurden insgesamt gerade einmal acht mehr oder weniger brauchbare Torchancen der Eintracht gezählt.  <p> Die Mainzer haben sich in der Hinrunde noch achtbar aus der Affäre ziehen können, doch diesmal ist die Ausgangslage eine andere. Schließlich ist der FSV unter Trainer Bo Svensson erstmals seit fünf Bundesliga-Spielen in Folge sieglos.  <p>  Die Rangelei um einen Platz in der nächsten Champions League ist an Spannung kaum zu überbieten. Vor Beginn des 25. Spieltags der Bundesliga liegen zwischen dem Tabellenzweiten Dortmund und den auf Rang sechs platzierten Leipzigern gerade einmal drei Punkte. Der erste Nicht-Europapokalplatz ist bereits vier Zähler entfernt. <p>  Trotz dieser beachtlichen Zahlen glauben die Wettanbieter wegen der aktuellen Form der Freiburger nicht daran, dass die Mannschaft von Christian Streich am kommenden Spieltag gegen die TSG punkten wird.  <p> Und das wird vorerst auch so bleiben. Gegen Leverkusen fehlen nach wie vor zahlreiche Offensivkräfte: namentlich Guido Burgstaller, Franco Di Santo, Breel Embolo und Mark Uth.  </pre>


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